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Kalligraphie anfangen: Hab keine Angst vor Fehlern

Denn jeder hat mal angefangen

Kalligraphie anfangen ist gar nicht schwer. Du stürzt dich voller Elan in die Buchstaben, versuchst und schreibst, … und stellst fest, es sieht nicht so aus, wie du es dir wünschst. Dann sind Tusche und Feder schnell beiseite gelegt, weil du dir sagst: „Das wird nie etwas!“
Natürlich könntest du jetzt aufgeben. Aber dazu sind wir ja nicht geboren. Oder?

Weißt du jeder Schriftkünstler/jede Schriftkünstlerin hat mal angefangen. Sie haben gekleckst, verschmiert, zerknüllt, geflucht, waren verzweifelt und Federn ruiniert. ABER, sie haben NICHT AUFGEGEBEN!

Ich kann dir von mir erzählen, dass es mir genauso ging, wie oben beschrieben. Und das ich viele Übungsstunden gebraucht habe und mir immer wieder nehme. Dabei vergleiche das Kalligrafie schreiben immer mit dem Sport. Auch hier ist man ohne Übung nicht so flexibel und leistungsfähig.

ABER und dazu möchte ich dich ermuntern: GLAUBE IMMER FEST AN DICH! Glaube daran, dass du es schaffen wirst. Denn das ist der Beste Weg erfolgreicher zu werden.

Kalligraphie anfangen: So war es bei mir

Man kann ja immer viel reden und erzählen, dass es bei einem selbst genauso war. Aber einen Einblick in die Anfänge bekommst du meist nie. Ich fülle an dieser Stelle die Lücke, denn ich finde es wichtig für dich, als Teilnehmer*in meine Kalligraphie-Kurse, dass du gerade solche Anfänge siehst:

  • Denn das korrigiert dein Sebstbild.
  • Macht dir Mut.
  • Und hilft dir dran zu bleiben.

Doch genug der ganzen Vorrede, schau in nachfolgendes Video und entdecke mit mir meine Kalligraphie-Anfänge:

Na, das war doch ganz erfrischend oder? Du siehst, auch ich bin diesen Weg gegangen und habe immer weiter gelernt. Und auch Zweifel haben mich geplagt. Akzeptiere diese Gefühle! Sie sind vollkommen normal und gehören zum Lernen dazu.

Tipps für stressfreies Lernen

Kalligraphie anfangen: Das dich Selbstzweifel oder das Vergleichen mit Anderen hindern, weiterzukommen, muss nicht sein. Ich habe dir deshalb anschließend einige Tipps aufgeschrieben. Wenn du sie beherzigst, dann kann deinem erfolgreichen Kalligraphie lernen nichts mehr im Wege stehen.

  1. Schau nicht soviel nach Anderen Mitstreitern. Vor allem nicht auf Instagram. Diese schöne Oberfläche wird schnell zur Falle des Vergleichens, des Entmutigens und ist oft der Grund nicht mehr zu schreiben.
  2. MEIN TIPP: Entfolge Accounts, die dich stressen und diese Gefühle hervorrufen. Suche dir Accounts, die Spaß machen, mit denen du dich austauschen kannst und ein Miteinander herrscht. Denn es geht darum positiv inspiriert zu werden, „social“ eben!
  3. Perfektion! Sie hindert dich. Ich weiß, ich sage es immer wieder. Lass Fehler zu, fühle dich nicht schlecht dafür! Hey, jedes Stück, das du schreibst, ist ein Übungsstück. Und wenn du später soweit bist, dass du kleine Aufträge bekommst, dann kennst du den Weg, wie dir weniger Fehler passieren.
  4. MEIN TIPP: Entspanne dich! Und nimm deinen Entwicklungsstand so an, wie er bis dato ist. Dein Ziel richtig gut zu werden, hast du ohnehin. Deshalb wirst du auch dorthin kommen. Versprochen! Und falls nicht, dann lass dir helfen.
  5. Nutze dein kreatives Zeitfenster am Tag: Das ist der Zeitpunkt, an dem du unheimlich wach, produktiv bist und die das Schreiben leicht von der Hand geht. Das kann morgens sein oder auch spät in der Nacht. Du selbst kennst diese Zeitspanne am Tag. Nutze sie fürs Üben. Du wirst sehen, alles geht vieeel leichter.

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