Mut zu mehr Kreativität irma link, lernen Blog

MUT für mehr Kreativität

Mut kann man lernen: Letzten Samstag hatte ich die Chance vor einem Fachpublikum einen kurzen Vortrag zu halten. Das war für mich eine neue Situation, um die ich mich beworben hatte, trotz des Wissens um mein Herzklopfen vor so vielen Menschen.

INS KALTE WASSER SPRINGEN

Mut bedeutet Neues zu probieren, ohne das man weiß, ob es gut ausgehen wird. Und das kannst du auch (aber nicht nur) auf deine Kreativität übertragen:

Du möchtest gerne, aber traust dich nicht. Du willst etwas anfangen, weißt aber nicht wie oder wann. Oder du wünschst dir in der Zukunft Mut für eine Sache, die du dir einfach als Ziel gesetzt hast.

Ich lege dir ans Herzen:
Zieh es durch! Auch wenn dir die Knie zittern und du dein Herz in der Hosentasche trägst. Wenn du das trotz Herzklopfen geschafft hast, bist du um so viel reicher. Und glaube mir, deine Mitmenschen werden dich unterstützen! Genau das habe ich erlebt. Mut bringt dich weiter!

WAS ICH DIR DESHALB MITGEBEN MÖCHTE. ­

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Du kannst meine nachfolgenden Erfahrungen, die ich aus #100daysoflettering (100 Tage konntest du mich beim Lettering begleiten) auf deine eigene Kreativität oder sogar dein Leben übertragen. Denke hier einfach etwas breiter und gezielt auf dein Thema bezogen.

Mehr MUT für deine Kreativität!

  1. Manchmal hast du verrückte (künstlerische) Einfälle zu Techniken oder Experimenten. Du denkst, deine Ideen sind absurd und nicht umsetzbar.
    ICH RATE DIR: Versuche trotzdem die ersten Schritte der Umsetzung zu gehen, auch wenn deine innere Stimme sich sträubt oder dein Umfeld den Kopf schüttelt. Erst durch die ersten Schritte findest du heraus, welches Potential in deinem Einfall steckt. Oder du kommst beim „Machen“ auf eine ganz andere Idee. Vielleicht eine noch leichter umsetzbare.
  2. Spiele mit den Farben, Formen und Möglichkeiten. Tobe dich aus auf der Oberfläche! Dadurch unterstützt du deinen eigenen Stil und machst dich frei von inneren Zwängen, Ansprüchen und Forderungen an dich selbst.
  3. Du entdeckst Hürden? Gib nicht einfach auf! Das wäre viel zu einfach. Frage dich, welchen anderen Weg zu gehen kannst. Suche DEINE Lösung.
    Z. B. // Beim Gestalten entdeckst du immer wieder ähnliche Stile, denen du folgst: Mache daraus eine Serie! Solche Serien kannst du ganz toll in einer eigenen Ausstellung (und sei es nur für Freunde und Bekannte) präsentieren.
  4. Du willst das „Rad nicht neu erfinden“. Dann nimm dir deine Lieblingskünstler und wende ihren Stil auf deine Art an. Interpretiere ihn auf deine Art und Weise.
  5. Wenn du deine Arbeiten/Ideen in einem Skizzenbuch hast, vergiss nicht das Datum und den Ort dazu zu schreiben. So hast du eine tolle Dokumentation deiner künstlerischen Arbeit/Gedanken. Du siehst deine Fortschritte, deine Tiefpunkte an Tagen, an denen gar nichts klappt (das gehört auch dazu) und du siehst die Veränderungen.
  6. Wenn du eine gewisse Routine beim Üben/Machen entwickelt hast, hast du schon unheimlich viel gewonnen, denn dann bist im „Tun, Machen oder im Flow“, wie man heute so schön sagt. Das ist herrlich! Es beflügelt, motiviert und bringt dich weiter. ­ ­ ­
  7. WENN DU DICH BLOCKIERT FÜHLST ANZUFANGEN: Dann schreibe dir noch heute mit ROT, am besten gleich für morgen die Worte MEIN …. START in den Kalender. Fange morgen damit an und arbeite jeden Tag für eine halbe bis ganze Stunde an deiner Veränderung.
MUT für mehr Kreativität

Nutze meine Erfahrungen für deine Kreativität oder deinen Alltag!


  1. Pingback: Aquarell malen mit einfachen Motiven & weiter verwenden Blog | irma link

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